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Ein paar Beispiele typischer Sklavenhaltungen, sie sind auf Verlangen des Herrn jederzeit einzunehmen.
In der devoten Grundhaltung kniet man am Boden. Die Füße liegen nah nebeneinander und die Knie sind weit gespreizt, so dass der Blick frei ist auf die Vagina. Der Po liegt auf den Fersen auf. Dabei berührt die Vagina weder den Boden noch die Fersen. Die Hände liegen mit dem Handrücken auf den Knien. Der Rücken ist gerade, die Brüste vorgestreckt. Der Kopf erhoben, die Augen geschlossen. Auf diese Art kann man sich nicht selbst berühren und die Geschlechtsteile liegen offen und können gut eingesehen werden.
Es wird eine knieende Position eingenommen. Die Fersen sind verschränkt, die Oberschenkel weit geöffnet. Der Po liegt auf den Fersen. Der Oberkörper wird nach vorne gebeugt, die Stirn berührt den Boden. Die Hände werden direkt am Kopf verschränkt. In dieser Position hat der Herr ungehinderten Zugang zu allen Teilen. Sie kann aber auch zur Bestrafung genutzt werden, entweder zum Peitschen oder als Ausdauerhaltung.
Als erstes kniet man sich aufrecht auf den Boden, die Oberschenkel im 90° Winkel zu den Waden. Dann wird der Oberkörper nach vorne gesenkt, bis die Stirn den Boden berührt. Dabei sollte der Busen möglichst nicht den Boden berühren. Die Arme werden lang nach vorne gestreckt und die Hände liegen aufeinander. Zum Schluss werden die Beine noch weit gespreizt. Diese Position eignet sich gut zum strafen. Der Po bietet eine breite Fläche für Schläge aller Art. Zusätzlich sind die Geschlechtsteile wiederum entblößt.
In dieser Position stellt man sich aufrecht hin. Der Rücken ist gerade, die Beine durchgestreckt und weit gespreizt. Die Arme werden hinter den Kopf geführt und die Hände im Nacken miteinander verschränkt. Die Ellenbogen werden nach hinten durchgedrückt. Der Kopf ist gerade und der Blick entweder auf den Boden gesenkt oder die Augen geschlossen. In dieser Position sind alle Körperteile dem Herrn offen. Vor allem für Klammern ist diese Position optimal, durch den vorgesteckten Busen.
Hier wird dieselbe Stellung wie in der stehenden Position eingenommen. Jedoch beugt man den Oberkörper leicht nach vorne, so dass der Hintern vorgestreckt ist. Die Hände werden nach hinten geführt und ziehen die Pobacken auseinander. Der Kopf bleibt dabei aufrecht und der Blick gesenkt. Durch diese Haltung wird ein freier Einblick auf den Anus gewährt.
Sollte es erlaubt sein zu sitzen, ist folgende Position einzunehmen. Die Beine sind weit gespreizt, die Füße jedoch so gut es geht geschlossen. Die Hände liegen an den Innenseiten der Knie und drücken die Beine zusätzlich auseinander. Der Po ist soweit an der Kante des Stuhls, dass er gerade noch aufliegt. So ist die Vagina immer frei zugänglich. Der Oberkörper ist wie in allen Position wieder gerade durchgedrückt und der Blick gesenkt.
Hier steht man wieder aufrecht. Der ganze Körper ist gespannt, Po und Brüste möglichst weit rausgestreckt. Die Beine sind leicht gespreizt. Die Hände werden über dem Kopf verschränkt. So ist der ganze Körper offen für eine Bestrafung.
Die Grundposition ist die aus der obigen Haltung. Aber statt nach oben streckt man sich nach unten, bis die Hände die Knöchel umfassen. Die Beine müssen dabei durchgestreckt bleiben, damit die Haut über dem Po gestrafft ist. So lassen sich gut Schläge auf den Hintern geben.
Man legt sich auf den Bauch, die Beine werden so weit wie möglich gespreizt. Das Becken ist leicht angehoben, so dass die Vagina nicht auf dem Boden aufliegt. Die Arme werden entweder im 45° Winkel vom Körper weggestreckt oder eng angelegt. Der Kopf liegt auf der Seite, das Gesicht nach Möglichkeit dem Herrn zugewandt.
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