Die Selbstabrichtung ist für zu Hause gedacht. Ihr könnt sie sowohl machen, wenn ihr schon einen Herrn habt oder auch nicht. Dann ist es eine gute Vorbereitung für den Ernstfall. Es gibt verschiedene Sachen, die ihr durchaus alleine machen könnt.


Dehnung (vaginal/anal)

Wie ihr euch denken könnt, ist für das Fisten eine gute Vordehnung nötig. Eine ganze Faust passt nicht von jetzt auf gleich in euch rein. Dies könnt ihr aber gut trainieren. Besorgt euch Plugs in verschiedenen Größen (4cm,6cm, 8cm...)und tragt sie täglich eine zeitlang. Fangt mit den kleinsten an und wenn der nicht mehr drin bleiben will nehmt die nächste Größe. Steigert euch langsam, nicht übertreiben und gleich den Größten einführen wollen. So wird eure Vagina gut gedehnt und auf das Fisten vorbereitet. Später könnt ihr auch mal versuchen, eure eigene Hand einzuführen. Wenn das klappt seit ihr schon auf einem guten Weg.

Diese Übungen könnt ihr auch auf euren After anwenden. So seid ihr nicht nur auf ein anales Fisten gut vorbereitet , sondern auch für Analsex. Doch geht hier sehr behutsam vor, der Muskel soll schließlich nicht reißen oder ihr euch andere Verletzungen zufügen.


NS

Die meisten Doms mögen es, wenn ihre Sklavinnen NS schlucken. Hier gibt es ein paar Wege der Vorbereitung. Am besten geht ihr erstmal schrittweise vor. Gleich zu schlucken wäre wohl zu viel erwartet. Am besten pinkelt ihr erstmal ein paar Tage in ein Glas, so gewöhnt ihr euch an den Umgang mit NS. Danach versucht mal einen Finger in das Glas zu stecken und abzulecken. Wie lange ihr dabei bleibt ist eure Entscheidung, doch sollte es irgendwann darauf hinauslaufen, dass ihr einen ganzen Schluck trinkt. Danach wäre das Ziel ein ganzes Glas auszutrinken. Macht das öfter und gewöhnt euch an den Geschmack. Am besten ist es danach die Zähne zu putzen, kaut Kaugummi oder was anderes, dann vergeht der Geschmack schnell wieder. Wenn ihr euer eigenes NS trinken könnt, ist es nicht mehr so schwer, dass eures Doms aufzunehmen.


Klammern und co

Desweiteren könnt ihr euch an einige schmerzhaftere Sachen alleine ran wagen. Ihr könntet euch Wäscheklammern besorgen und sie einfach mal an verschiedene Stellen eures Körpers anbringen (Brustwarzen, innere- äußere Schamlippen, Bauch, Schenkel...). Überlegt euch Dinge, die man dann damit anstellen könnte, zum Beispiel sie mit einer Gerte abschlagen, abziehen, daran ziehen, Gewichte dran hängen, euch dabei selbst befriedigen. Seid kreativ, es gibt unzählige Möglichkeiten.

Da schon die Gerte erwähnt wurde, besorgt euch ruhig ein paar Schlagutensilien für zu Hause. Ein Rohrstock oder eine Gerte sind günstig zu besorgen. Verabreicht euch mal selber Schläge an verschiedenen Stellen. Prüft wie fest ihr zum Beispiel zuschlagen müsst, damit Striemen sichtbar sind. Ermittelt eure Schmerzgrenze, wie weit könnt ihr die Schläge aushalten. Mit ein bißchen Phantasie kombiniert ihr es auch mit anderen Praktiken.

Eine ungefähre Ahnung davon, wie sich Nadeln anfühlen können, erreicht ihr mit Reißzwecken. Kauft euch ein paar und setzt euch drauf. Doch von richtigen Nadeln ist abzuraten, sofern ihr keine medizinische Ausbildung genossen habt.


Maso- Neigung

Solltet ihr eine stark ausgeprägte maso- Neigung haben, wäre es gut sich immer mal wieder mit neuen Praktiken zu befassen. So könnt ihr euch Inspirationen besorgen, was euch alles so anmachen würde. Lest Bücher, schaut Filme, redet mit anderen Frauen/Männern die ebenfalls devot sind. So erweitert ihr euren Horizont.

Gut wäre es, wenn ihr euch eine Liste anlegt, in der ihr alle Praktiken rein schreibt, dieeuch interessieren. Ergänzt sie immer mal wieder. Habt ihr einen festen Partner so probiert alles mit ihm aus und schreibt zu jedem Punkt, inwiefern euch diese Praktik gefallen hat. Solltet ihr sie absolut schrecklich gefunden haben, so streicht sie wieder raus.

Dies wäre auch ohne Partner zu empfehlen. Solltet ihr dann jemanden kennen lernen, könnt ihr ihm gleich ein paar konkrete Vorschläge zu euren Vorlieben machen. Kein unnötiges experimentieren ist dann nötig.

Seid ihr mehr devot veranlagt, wäre es um so wichtiger sich regelmäßig nach allem zu informieren und es zu bewerten. Schließlich wollt ihr nicht, dass jemand Praktiken an euch ausführt, die euch nicht antörnen. Für eine devot veranlagte eignen sich bei weitem nicht alle Praktiken.

 

 

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