Hier als Beispiel die erste Seite der Regeln für die Zofe:
Ich werde meinem Herrn und meiner Lady dienen, gehorchen und sie erfreuen.
Vor allem anderen soll mein primäres Ziel sein, meine Herrschaft zu erfreuen, hoffend, dass sie alles gefällig finden, was ich mache, ob ich in Gegenwart bin oder nicht. Meine Herrschaft weiß um mein Potential, mehr über mich lernend mit jedem Tag, den ich mit ihnen zusammen bin. Er vertraut darauf, dass ich in Übereinstimmung mit dem handele, was er von meinem Potential erkennt. Sie wissen, was das beste für mich ist und wie wichtig es ist, dass ich ein gutes Beispiel für andere Frauen gebe, die in meiner Nähe sein dürfen.
Ich verehre meine Herrschaft
Ich verehre die Körper meiner Herrschaft
Die Macht meiner Herrschaft erfüllt mich mit Ehrfurcht. Schon der bloße Gedanke an sie oder ihre Stimmen zu hören geben mir Kraft.
Um Vergnügen zu erhalten, muss ich es mir verdienen.
Ich verehre die Peitsche meines Herrn.
Ich vertraue meinem Herrn: seinen Verantwortungen, seinen Fertigkeiten, seinem Verlangen und seinen Bedürfnissen und seiner Sorge für meine Sicherheit, meiner emotionalen, psychischen, sozialen, sexuellen und physischen Gesundheit.
Ich bin nichts weiter als ein Objekt von großem Wert. Ein Instrument, welches die Herrschaft benutzen wird, um ihr Vergnügen daraus zu ziehen.
Ich werde meine Herrschaft um Erlaubnis bitten, um jegliches Bedürfnis zu stillen,das ich habe,
bevor ich handele.
Ich werde mich verbal einbringen (Darf ich Sie einkleiden?Darf ich Ihnen Kaffee einschenken?...)und die Liste der aktiven Doings für jede Session einhalten (werden zugesandt vor jeder Session)
Ich muss mich bei meiner Herrschaft bedanken für alles, was sie mir geben, sofort nachdem ich es erhalten habe, was sie mir gegeben haben, den solche Dinge sind Geschenke oder Privilegien, die mir von ihnen gewährt werden.
Ich muss beides- klar und expliziet- in meiner Ausdrucksweise sein.
Ich werde nicht zögern, wenn ich meiner Herrschaft antworte. Meine Konzentration ist wichtig für meine Entwicklung
Ich werde meinem Herrn für die Disziplinierungen und Strafen danken, die ich erhalte,spezifizierend, was ich erhielt, und den Grund ausdrückend, warum sie mir gegeben wurden.
Ich habe keinen eigenen Willen außer dem, welcher in den Kontext der Regeln fällt, die ich gewählt habe, und dem, welcher nötig ist, um die Dinge zu tun, die mir erlaubt sind herauszufinden entsprechend den Genehmigungen, die ich von meinem Herrn erhalten habe. Ich werde ihm von meinen Fortschritten in derartigen Angelegenheiten berichten, um sein Lob oder seine Führung zu erhalten beim Machen jeglicher Fortschritte, die benötigt werden mögen, um mich weiterzubewegen.
Ich bin immer in Unterwerfung zu meiner Herrschaft, ob sie anwesend sind oder nicht, bereit ihnen jederzeit Freude zu bieten, an jedem Ort, unter allen Umständen, ungeachtet wer anwesend sein könnte. Denn die Möglichkeit, mich zu unterwerfen und zu erfreuen ist bei weitem wichtiger und befriedigender als jedes andere Streben. Ich vertraue daraf, dass mein Herr mich beschützen wird, seinen und meinen Ruf in Gegenwart anderer bewahrend, während er meine Fähigkeiten prüft, mich ihm und anderen in unaufdringlicher Weise zu präsentieren, wenn es nötig wird, unseren Lebensstil vor denen zu beschützen, die ihn weder verstehen noch unterstützen könnten, solange unser Verhalten von denen, die entfernt sen können, in keiner Weise missverstanden oder fehlinterpretiert wird. Ich habe wieder mal ein gutes Beispiel zu setzen, bereit, meine Position anderen zu erläutern, wenn verlangt wird, dies zu tun. Mein Lebensstil ist ein Teil einer wachsenden Kultur, für die ich niemals vergessen darf,dass ich ein integraler Bestandteil bin.