Die Ausgangsschwerpunkte  liegen bei diesem Basismodul 1 bei Bondage & Discipline, Dominance & Submission und Sadism & Masochism. Damit die Sklavin ihre devote Neigung und Grenzen aus- und ertesten kann, werden dabei  durch den Herrn Themen wie die devote Haltung, posing, forming, deepthroating usw. gelehrt. Die Sklavin fängt an ein Tagebuch & Berichtsheft zu führen, das sie auch zu jeder Session mitzubringen hat. Nachdem die Sklavin sich in den ersten 5 Sessions gefunden hat, wird sie ab Session 6 anfangen den Sessionplan zu schreiben. Diese Sessions werden dann individuell themenbezogen im Home- und Outdoorbereich durchgeführt. Zur Abrichtung der Sklavin werden Basis-doings wie z.B. Vaginalfisting, Rimming, Spanking, Gerte, Peitsche, Bondage usw. durchgeführt, wobei der Lustschmerz nach Rücksprache mit dem Herrn nur in Grenzen praktiziert wird. Es ist ab Session 1 der Sklavin auch erlaubt, sich ein devotes Bi-Girl zu suchen, das auch auf BDSM steht. Ab sofort muss sich auch an den Vertrag gehalten werden und dabei treten auch einige neue Regeln in Kraft. Eine sehr wichtige Regel hierbei sind die Kleidungsvorschriften, welche vorab schriftlich festgehalten werden. Diese dienen dazu um in sexy und geschmackvoller Kleidung zu erfahren, wie die Sklavin bei anderen Girls & Boys ankommt und lernt sich gut zu präsentieren. Zudem hat sich die Sklavin an jegliche Vorgaben des Herrn zu halten, hierzu zählt unter anderem, dass sie ihren Herrn für jedes Doing um Erlaubnis zu fragen hat, es ihr verboten ist mit anderen Doms und Sklaven Kontakt zu haben oder sie es üben wird, niemals ohne die Erlaubnis in die Augen des Herrn zu sehen…

  

Hat die Sklavin das Basismodul erfolgreich absolviert, so wird sich in Modul 2 der Anspruch und das Niveau aktiv und passiv erhöhen. Es werden einige neue BDSM-Materialien wie Hand- und Daumenschellen in die Sessions Einzug halten, die sowohl von der Sklavin selbst vorgeschlagen sowie vom Herrn eingeführt werden. In den zweiten 50 Sessions werden 10 davon in SM Studios ohne Zuschauer durchgeführt, hierzu wird die Sklavin ihre gesetzten Grenzen aus den vorherigen Sessions bewerten und neu setzen. Zudem müssen dem Herrn schriftliche Vorschläge zu ihrer Gehorsamkeitserziehung gemacht werden, die dann auch in diversen Maledom-Rollenspielen praktiziert werden. Es ist außderdem Pflicht der Sklavin, dass sie ständig ihr bisheriges Sklavendasein Revue passieren lässt, um zu untersuchen und zu schauen, wie es sich verändert hat. Ab sofort wird beim Shoppen mit dem Herrn auch ein extrem enges Korsett getragen.

 

In Modul 3 wird der Herr zu einer der 50 Sessions eine Domina einladen, die auch aktiv daran teilnehmen wird. Zudem hat die Sklavin anzufangen Hängebondage im Outdoorbereich und Petplay in ihren Sessionplan mit aufzunehmen. Des Weiteren wird sich in der Freizeit der Sklavin ihr Leben mit einem Keuschheitsgürtel erweitern. Auch in Modul 3 ist es Pflicht der Sklavin ihre gesetzten Grenzen neu zu bewerten und dem Herrn schriftlich vorzustellen. Ab sofort werden vor jeder Session (min. 1 Std.) Posingelemente einstudiert und ausgeführt.

 

 

In der letzten Moduleinheit wird die Sklavin dann mit diversen Lack- und Latexkleidungsstücken eingedeckt, die sie während der Sessions tragen wird. Bei diesen Sessions wird auch sehr viel Wert auf den Total Power Exchange gelegt und eingegangen. Bei den Sessions wird auch ein Monohandschuh des öfteren aktiv zum Einsatz kommen, sowie sich die Sklavin aktiv an ihrem Bi-Girl beim Vaginal-und  Analfisten versuchen darf. Der Herr wird auch in Modul 4 5x mit der Sklavin ein SM Studio aufsuchen, dieses mal dort aber unter Zuschauern diverse Sessions durchführen. In den letzten Sessions wird sich die Sklavin dann auch letzten Endes entscheiden, ob sie ihr Leben weiter an der Seite des Herrn verbringen will, oder in die Freiheit entlassen wird.

  

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