Sie besteht aus dem Dom, der Sub (Lady/Herrin), der Novizin (Sub-Anwärterin) und der Zofe. Die Mitglieder richten sich streng nach der Hierarchie und haben somit ihren festen Platz. Damit ist die Herrschaft auch eigentlich komplet. Ab und zu jedoch kann es sein, dass noch eine Mistress, Bi-Girl oder eine zweite Zofe Einzug in die Herrschaft findet...

 

von den Sklavinnen Herr genannt und natürlich dominant allen gegenüber. Er ist der Kopf der Herrschaft. Er bestimmt, bildet aus und hat das Sagen. Er hält die eigentlichen Sessions nach Plan ab und ohne ihn sind keine Treffen möglich. Er kümmert sich um alle seine Sklavinnen, wobei er für jede und ihre Probleme oder Anliegen ein offenes Ohr hat, egal welchen Ranges sie ist. Er opfert ihnen sehr viel Zeit und Aufmerksamkeit, denn seine Aufgabe ist es, dass sich die Sklavinnen in ihre Rolle einfinden, sie leben, sich dabei auch wohl fühlen und es ihnen gut geht.

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ist die persönliche Sklavin des Herrn in Ausbildung. Sie durchläuft eine sehr harte Abrichtung, die aus 4 Modulen/200 Sessions mit vielen Aufgaben und Pflichten besteht. Dazu gehört es, den Sessionplan zu schreiben, ihren Neigungsplan stetig zu aktualisieren und ein Berichtsheft zu führen. Sie muss sich am meisten aufopfern, hat am wenigsten Freizeit und von ihr wird am meisten Einsatz verlangt. Die Sub ist die rechte Hand des Herrn und daher ist es ihre Pflicht die schriftliche Ausbildung der anderen Sklavinnen zu übernehmen. Somit ist sie diesen auch dominant gegenüber und darf, mit Rücksprache des Herrn Befehle und Strafen verteilen. Hat sie die Ausbildung erfolgreich beendet, muss sie die Herrschaft verlassen. Zu diesem Zeitpunkt haben auch alle anderen Sklavinnen das Recht die Herrschaft zu verlassen. Entscheidet die Sub sich jedoch dagegen und will in der Herrschaft bleiben, so folgt hieran als Zeichen ihrer lebenslangen Treue zum Sklaventum und ihrem Herrn, die Registrierung, inkl. 4 Tattos und einem Branding..

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Bei einer Mistress denkt man sofort an eine Domina, was ja auch nicht ganz verkehrt ist. Jedoch wissen viele nicht, dass es auch Mistressen in Herrschaften geben kann.. Diese stehen dort an zweiter Stelle und sind zwar augenscheinlich devot, jedoch auch teils dominant, da sie den unter ihnen Gestellten, wie Novizin, Postulantin, usw. weisungsbefugt sind.. Eine Mistress durchläuft die selbe Ausbildung wie eine Sub und eine Novizin, jedoch mit dem Unterschied, dass sie die Zusatzaufgabe trägt, sich um die Optik (Make up/Kleidung) aller Sklavinnen in der Herrschaft zu kümmern. Zudem wird sie auch als rechte Hand der Sub bezeichnet, denn sie unterstützt sie auch bei bestimmen Aufgaben in der Ausbildung der anderen Sklavinnen. Das ist auch der kleine feine Unterschied den sie von einer normalen Novizin trennt…

 

steht eigentlich an zweiter Stelle direkt unter der Sub. Eine Novizin kann es in mehreren Ausführungen geben, als Mistress, normale Novizin oder Postulantin. Jedoch durchlaufen alle die selbe Ausbildung wie die Sub, nur eine Stufe softer. Sie haben genauso ihren Neigungsplan zu bearbeiten, sich an die Regeln zu halten und anfangs ihren Webausbildungsplan zu durchlaufen. Jedoch werden sie schriftlich nicht wie die Sub vom Herrn, sondern von der Sub selbst, ihrer Herrin, ausgebildet. Diese Art der Sklavin wird auch Sub-Anwärterin genannt, denn sie darf, hat sie sich nach einem Test unter Beweis gestellt, den Platz der Sub einnehmen, hat diese ihre Ausbildung beendet und verlässt die Herrschaft. Natürlich muss hier die Rangfolge beachtet werden, sprich ist eine Mistress in der Herrschaft, so steht es erst ihr zu, die neue Sub zu werden. Der Unterschied zu einer Sub, ist der, dass eine Novizin sich eigentlich schon früher fest zu ihrem Sklavinnenleben entscheidet und nicht bis zum Ende ihrer Ausbildung wartet. Ihre Registrierung, mit allen Extras, führt sie meist schon im ersten halben Jahr ihrer Ausbildung durch..

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ist eine BDSM Anwärterin auf ein Leben in der Herrschaft. In der Rangfolge steht sie unter der normalen Novizin. Sie trägt in den ersten 3 Monaten der Einfindungsphase noch normale Kleidung und ist weitestgehend von bestimmten Regeln befreit  bis sie sich fest mit dem Unterschreiben des Sklavenvertrages an ihre neue Herrschaft bindet. Dies wird dann bei der Postulatsweihe zelebriert, bei der sie ihr Gebet aufsagen muss. Ab hieran gelten für sie auch alle Regeln plus Kleidungsweisung nur noch Black zu tragen, und sie steigt vom Postulat zum Noviziat zweiten Grades auf. Stellt sie jedoch fest, das Sklavenleben ist nichts für sie, so kann sie jedoch die Herrschaft ohne weiteres nach den 3 Monaten verlassen. Eine Postulantin kommt erst in nach einer Novizin ersten Grades zu der Herrschaft, da diese sich um die schriftliche Ausbildung der Postulantin kümmern muss und die volle Verantwortung für diese trägt..    

  

Das Leben einer Kapuzinerin ähnelt sehr dem einer 24/7 Sklavin. Sie lebt den BDSM voll und ganz, studiert diesen mit all seinen Hintergründen, kennt alle Regeln und Verpflichtungen und ihre Freizeit geht voll und ganz in ihn über. Sie muss sich mit ihrer neuen Herrschaft  genau identifizieren können, denn sie verpflichtet sich ihrer voll und ganz und schwört derer lebenslange Treue. Deshalb ist es wichtig dass sie keinerlei Vorkenntnisse besitzt, und alle ihre theoretischen, schriftlichen und praktischen Erfahrungen erstmals von dieser lernt. Daher ist eine Kapuzinerin meist erst 18 oder 19 Jahre wenn sie ihrer Herrschaft beitritt. Eine Kapuziner lebt vollkommen enthaltsam, sprich sie hat keinerlei Rechte eigene Entscheidungen in ihrer Freizeit zu treffen ohne explizite Erlaubnis ihres Herrn, diese muss sie sich immer und jedesmal vorher einholen. Wohl, abgesehen von der vollkommen 24/7 Sklavin, die extremste Form des Sklaventums..

   

ist fester Bestandteil einer Herrschaft und kommt meist direkt nach der Sub dazu. Eine Zofe hat die Aufgabe sich um den perfekten Ablauf bei einer Session zu kümmern, sie hält die Wohnung sauber, bekocht und bedient die Herrschaft und trägt die Verantwortung für die Sauberkeit und das Bereitstellen des BDSM-Werkzeuges. Eine Zofe durchläuft nicht wie die anderen Sklavinnen eine Ausbildung und steht daher auch an in der Rangfolge ganz unten und jeder ist ihr Weisungsbefugt. Da von ihr während einer Session sehr viel Einsatz verlangt wird, ist sie während ihrer Freizeit von vielem freigestellt. Zudem hat eine Zofe das Recht sich eine Zofe zweiten Grades zu suchen, der sie dann während einer Session Aufgaben abgeben kann..

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ist die leibeigene Sklavin des Herrn. Diesen Weg beschreiten nur sehr wenige, denn es ist eigentlich nur eine Notlösung. Die leibeigene Sklavin gehört nicht der Herrschaft an und hat somit keinerlei Rechte. Sie durchläuft zwar ganz normal ihre Ausbildung, doch ist ihr außer dem Herr niemand weisungsbefugt. Dieser Weg ist durchaus der schwierigste, denn man ist von der Herrschaft ausgeschlossen und kommt immer nur Schluss zum Zug  

 

 

ist eigentlich eine neutrale Person, sprich, sie gehört zwar der Herrschaft an, jedoch ist ihr  keiner weisungsbefugt, sie durchläuft keine Ausbildung und  sie hat sich auch keiner Regel zu fügen. Es ist auch nicht zwingend erfordlich dass ein Bi Girl eine BDSM Neigung aufweist, denn es dient einzig und allein dem Vergnügen einer Sklavin. Jede Sklavin die in der Herrschaft eine Ausbildung durchläuft, hat das Recht sich so ein Girl zu aqurieren..

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Jedes Mitglied der Herrschaft hat also seine Rechte und Pflichten und nur wenn auch immer alle diesen Aufgaben nachkommen und an einem Strang ziehen, kann das System der Hierarchie funktionieren. Die Aufopferung und Hingabe aller hält sie dabei erst intakt und somit kann sie durch das Ziel der Perfektion aus sich heraus wachsen..

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