Die einzelnen Praktiken, die oben beschrieben wurden, haben wir selbst alle durchgemacht beziehungsweise erleben sie noch. Anfangs sind sie wohl alle recht schwer. Es erfordert viel Überwindung sein eigenes NS zu trinken, die Erziehung hat schließlich gute Arbeit geleistet. Doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran und schnell merkt man es ist nicht so wild, wie man anfangs dachte. Der Kopf spielt hier eine große Rolle. Hat man erst mal den ersten Schritt getan, ist der Rest Nichts. So ist es bei den Plugs, als auch beim NS. Beginnen wir aber beim NS. Wie in Selbstabrichtung beschrieben gab es eine schrittweise heranführung an das NS aufnehmen. Begonnen wurde damit, in ein Glas zu pinkeln, doch danach ist die Reihenfolge etwas durcheinander geraten. Statt erst den Finger abzulecken, kam sofort einen Schluck nehmen und dann relativ schnell ein ganzes Glas. Wie genau es funktionierte sich zu überwinden ist schwer zu beschreiben. Anfangs tingelt wohl jeder erstmal um das Glas rum und überlegt wie das gehen soll. Also nicht wundern, wenn es einige Minuten dauert bis man sich entscheidet. Naja das erste mal ist dann natürlich nicht gerade umwerfend, aber auch nicht so schlimm wie man denkt. Die Überwindung ist eigentlich das schwerste an Ganzen. Anfangs kostet sie immer wieder Zeit, doch schnell hat man sich daran gewöhnt und man fragt sich was überhaupt so schwer war am Anfang.
So zu den Plugs. Während das NS nach ein paar Minuten vorbei ist, trägt man die Plugs über einen längeren Zeitraum. Es wäre gelogen zu sagen, es schmerzt gar nicht. Doch wie beim NS stellt man es sich schlimmer als es tatsächlich ist. Tägliches Training lässt es schnell erträglich werden und sich daran gewöhnen. Wie gut oder wie schnell hängt natürlich von einem selber ab. Geduld ist wichtig.
An der Stelle soll auch kurz dargestellt werden, wie es ist Sklavin und Alltag zu kombinieren. Wie klar geworden sein sollte, wenn man die Website bisher gelesen hat, gibt es als Sklavin auch außerhalb der Session viel zu tun. Tägliche Dehnübungen, Kleidervorschriften, Aufgaben etc. , diese sind manchmal schwer in den Alltag einzubauen. Anfangs trudelt man oft rum, seine Aufgaben erledigen und gleichzeitig Freunde und Familie treffen wollen ist ab und an schwer kombinierbar. Manchmal ist es hart darauf zu verzichten einfach loszuziehen. Vor allem auch noch wegen gewisser Dinge um Erlaubnis fragen zu müssen. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran, also gebt nicht gleich auf. Es ist eine Umstellung ja, aber eine durchaus machbare. Mit der Zeit lernt man seinen Alltag so zu planen, dass man alles unter bringt und auch mal auf was verzichten kann.
Solltet ihr euch sicher sein, dass eure Freunde offen sind, erzählt es ihnen ruhig. Sie können eine große Stütze sein und die, die euch danach nicht mehr kennen wollen. Nun überlegt euch, ob es die Freundschaft dann wirklich wert ist gerettet zu werden. Immerhin seid ihr immer noch dieselbe Person, nur das ihr euch jetzt offen dazu bekennt.